liesl´s hasenfänger

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Warum hoasst des "Hasenfänger"?

Im Bayerischen ist "a rechter Hos" ein Titel für ein durchaus überdurchschnittlich attraktives Madl.

 

 

Hos = Singular "Hase"           Hosn = Plural "Hasen"

 

 

Die Kriterien differieren im einzelnen von Mann zu Mann, a jeder wia as mog, ge. Solche "Hosn" sollte man(n) in Anbetracht ihrer Rarität und Qualität aber liaba heut noch aufreissn, als morgen - wenn ma(nn) gscheid is. Und wenn man(n) talentiert im Sinne von charmant, geistreich, gewitzt und hoass is, endet solch ein Aufriss sodann nicht an der anderen Seite der Taxitür, sondern mit a bisserl Glück im Bett der Angebeteten. Dort angekommen ist es legitim, von einem "Fang" zu sprechen. Einem "Hasenfang" also. Der Hasenfänger darf sich ab dann auch selbst-highfiven.

 

Wenn man(n) dann noch anderweitig talentiert ist, hat man(n) guade Chancen sich am nächsten Morgen noch im Bad der Holden die angeschlafene Mundfäule aus dem Gsicht putzn zu dürfen. Dann kriagt ma nämlich meist a no a Pfiadi-Busserl und hat sich für die nächste Runde qualifiziert. Ohne Talent wird man(n) meistens rasanter gegangen... 

 

Der Hirschfänger ist also eine Funktionsbezeichnung,                                                            der Hasenfänger eine Erfolgsbezeichnung.


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